Monatsrätsel

Das Rätsel vom 15. August:

Diese Luftaufnahme wurde etwas verändert. Was zeigt sie?

Lösungen bitte an diese neue Adresse senden:

 

Rätsel Mai 2010: Wo befindet sich dieses unscharfe Detail? (Hinweis: in einem öffentlichen Gebäude in Gillersheim)

 

Es ist ein Griffstein an der neuen Kletterwand in der Gillersheimer Sporthalle. Das Foto rechts zeigt Uwe Ahrens bei der Einweihung, der Stein ist über seinem linken Knie.

Richtige Lösungen kamen in dieser Reihenfolge von Bianca Ernst, Petra und Sven Siegfried, Stefan Ehrlich, Oliver Koch und Beate Hengst.

Letztes Rätsel: Der Schnee lässt uns nicht los. Wo ist diese Situation?

Antworten kamen leider keine, was aber wohl daran lag, dass meine Mailadressen nicht mehr funktionierte. Die Lösung rechts braucht keine Erklärung. Erkannt?

Letztes Rätsel: Wem gehört dieses Profil?

 

Lösung: Natürlich Günther Poppe, fotografiert beim Pflanzen der neuen Eiche Diekhof.

Es kamen einige falsche Lösungen, die richtigen waren in dieser Reihenfolge: Torsten Bünger, Ute Stenske, Maik Heiligenstadt, Gabi Wertheim, Andrea Macke.

Zugegeben, das Monatsrätsel vom 22. August hat wohl so manchen verwirrt: mit "den Ort" konnte kaum Gillersheim gemeint sein! Demzufolge gab nicht so viele Reaktionen

Von welchem Weg aus blickt man hier auf den Ort?

 

1. Antwort von Bernd Wiekenberg: Der Weg heisst "Talberg," und man blickt auf Wachenhausen , im Hintergrund befindet sich der Duttberg

Weitere richtige Antworten kamen von Claus Peter Otte, Jörg Fahlbusch und Kathrin Wenzel.

Links nochmal ein Weitwinkelbild, da ist links der Burgberg zu erkennen.

Das letzte Monatsrätsel fragte:

Dieses Fachwerkhaus steht in unserer Region verbirgt etwas Besonderes. In dem Raum hinter der Glastür (im Halbrund andeutungsweise zu erkennen) befindet sich ein über 5 Meter breites Foto des zur Zeit bekanntesten Fotokünstlers Deutschlands.

Das Rätsel ist mehrteilig:
1. Wo steht das Haus?
2. Wie heißt der Fotokünstler?
3. Was hat er mit dem Ort zu tun, an dem dies Haus steht?
4. Welchen Titel trägt das Foto?
5. Welches Werk von ihm wurde zur teuersten Fotografie aller Zeiten?

Obwohl man hier viel recherchieren musste, bekam ich zahlreiche richtige Antworten: Stellvertretend die Antwort von Torsten Macke:
zu 1.) das Mönchehaus – Museum steht in Goslar
zu 2.) Andreas Gursky
zu 3.) Er hat den goslarer Kaiserring 2008 gewonnen
zu 4.) das Bild heißt "Boxenstopp"
zu 5.) Das Werk  "99 cent store" für ca. 3,3 Millionen US Dollar


 
Welchen Hof zeigt diese Zeichnung? - war die Frage zum letzten Rätsel. Antwort: die Angermühle, von der Straße aus gesehen.

Gewusst haben das: Torsten Bünger, Matthias Oberhoff, Monika und Gisbert Heiligenstadt, Doris Thalheim, Jörg Fahlbusch, Karin Peschke und Maik Heiligenstadt.

 Was hat dieses Foto mit  der Gruppe "Tokio Hotel" zu tun? - so das letzte Rätsel. Man musste schon genauer hinsehen, das tat als erste Milena Peters, dann antwortete Laura Bertram: "Auf Svenja`s Unterhose sieht man den Schriftzug Tokio Hotel", auch richtig lagen Kathrin Wenzel, Lisa Wenzel und Linda Hengst. Glückwunsch!

Die Frage war einfach: Wer ist das? Die Antwort war wohl schwer, niemand wusste es. Die Lösung: Wolfgang Schmidt, vor mehr als 25 Jahren, auf einer Verkleidungsfete.

 

 

Auf die Frage "Wo steht diese Burg?" kam die erste richtige Antwort mal wieder aus Erlangen - von Gerhard Kreitz:

Die Antwort ist: Burg Waldeck  - besser Schloss Waldeck am Edersee

Auch Bettina Wolf, Torsten Bünger, Jörg Fahlbusch und Trixi Hartung wussten Bescheid.

 

 Bereits gelöst: 

Rätsel vom 07. Dezember 2007:

Wo steht dieser auffällige Knallerbsenstrauch?

Der Busch steht am Grundstück von Karl Bode in der Tränke, teilte Torsten Bünger mit und lag damit als erster richtig. Korrekte Antworten kamen auch von Jonas Henke und Tanja Preussner; sie wohnen in Sichtweite, aber auch andere fahren mehrmals daran vorbei, oder?

 

Rätsel vom 12. Oktober 2007: Wen zeigt das Foto, und bei welcher Gelegenheit wurde es aufgenommen?

Antwort: Lucie Ballay bei einer Faschingsfeier der Gymnastikdamen im Sporthaus.

Eine einzige richtige Antwort hat mich erreicht: Nur Sigrid Wienert hat auf den richtigen Namen getippt.

Da kann man mal sehen, wie wenig Informationen das Auge für seine "Erkenntnis" braucht: "Das Bild zeigt Daniel Hesse als Onkel Fritz im fünften Streich bei der Max und Moritz - Aufführung der "Kaktusblüten" anlässlich des 10 - jährigen Geburtstages der Festhalle Gillersheim. Viele Grüße: Christine Römermann. Christine war mal wieder die Erste, dann kamen richtige Antworten von Torsten Bünger, Kathrin Wenzel, Ina und Thorsten Roland

Wieder mal ein Fotorätsel aus der weiteren Region: Wo wurde dieses Bild aufgenommen?
Die einzige richtige Lösung kam von Christine Römermann:

Kassel, Auepark, Blick Richtung Orangerie

Nebenstehend eine Übersicht aus Google Earth (wovon übrigens eine neue Version zum Download bereitsteht - sehr empfehlenswert.)

 

Was zeigen diese beiden Ausschnitte und wo ist das?  

Nur 3 richtige Antworten kamen: von Bernd Wiekenberg, Torsten Bünger und Maik Heiligenstadt. - Der Baum mit der eigenwilligen Form steht in Manfred Heiligenstadts Garten, das Fachwerk von der Hausecke Groß. Beides ist von meinem Fenster aus zu sehen.

Es handelte sich hier um einen Ausschnitt aus einer Satellitenaufnahme aus Google Earth. Links der Pavillion von Marlies Glase, rechts das "Altersheim". Leider sind die Karten schon mehrere Jahre alt.Die erste Lösung kam von Margrit Möhle, dann Gerhard Kreitz, Torsten Bünger, Stefan Ehrlich, Benjamin Kreitz,Bernd Wiekenberg, Maik Grote, Jürgen Müller,Lisa Heiligenstadt, Gisbert Heiligenstadt, Denise Macke und Doris Thalheim.

Kein Rätsel aus Gillersheim, aber man soll ja über seinen Tellerrand hinaussehen, nicht wahr?

Wer ist das und wo sitzt er?

Sehr viele Antworten erreichten mich zu diesem Rätsel, so von Fabian Henke, Martina Heinemeier (Am Holzweg), Benjamin Kreitz, Matthias Oberhoff, Jürgen Müller, Michael Wittwer (Niederbayern), Gerhard Kreitz (Erlangen) und Stefan Ehrlich. Danke für die z.T. ausführlichen Lösungen.    

 Erklärung von Michael Wittwer:
Am Fuße des Denkmals zwischen der ersten und zweiten Terrasse befindet sich der Felsenhof mit der ca. 6,50 m hohen Steinfigur des erwachenden Barbarossa. Sie wurde nach dem Entwurf des Bildhauers Prof. Nicolaus Geiger aus dem Stein herausgehauen. 

Zur Barbarossa-Sage von Gerhard Kreitz: ... ...berichte ich hier, außerdem erfahren Sie viel zur Geschichte und über das Umfeld von Kaiser Barbarossa und dem Kyffhäuser. Der alte Kaiser Friedrich I. Barbarossa ist durch einen geheimnisvollen Zauber in ein unterirdisches Schloß des Kyffhäuserberges versetzt worden. Dort sitzt er schlafend auf einem Stuhl von Elfenbein an einem großen, runden Tisch aus Marmorstein, den Kopf in die Hände gestützt. Sein roter Bart leuchtet wie Feuersglut und ist durch den Tisch hindurch bis auf die Füße, ja sogar fast um den ganzen Tisch gewachsen. Alle hundert Jahre erwacht der Kaiser aus seinem tiefen Schlaf, bewegt sein Haupt und blinzelt mit den Augen. So winkt er dem treuen Zwerg Alberich zu, bittet ihn hinaufzugehen und nachzuschauen, ob die Raben noch um den Berg fliegen und krächzen. Ist dies der Fall, wird der Kaiser traurig und murmelt in seinen Bart, daß er noch hundert Jahre würde warten müssen, um zur Welt zurückzukehren, um Frieden und Einheit zu stiften. So schließt er seufzend die Augen und schläft abermals hundert Jahre. Erst wenn der Bart ganz um den runden Marmortisch gewachsen ist, wird das Warten ein Ende haben, wird sich ein stolzer Adler in die Lüfte emporschwingen und die Raben vertreiben. Dann erwacht der Kaiser mit seinen gleichfalls verzauberten Getreuen, steigt zur Welt in seine Kaiserpfalz hinauf und wird allenthalben Ordnung schaffen.

Es gilt immer noch das Pfingst-Rätsel aufzulösen: Wo steht dieser Brunnen?
Lösung: in Preussners hinterem Garten zum Bach hin, zwischen Teich und Hecke. War vom Turmgerüst aus sehr gut erkennbar.
Richtige Antworten: Mathias Zänger, Stefan Ehrlich

Wo steht hier der Betrachter, welchen Dorfteil sieht er, was liegt im Hintergrund?

Zu diesem Rätsel kamen viele richtige Antworten, z. B. von Sabine Pusecker aus Isenhagen:

"Blick vom Siekfeld über den Friedhof, den unteren Siek, "Rennebergs Haus" über den Schorberg zum Harz."

 

Achtung, Bildmanipulation! Hier wurde etwas wegretuschiert -  aber was?

Ja, das Tempo30-Schild (siehe Originalversion rechts).

Auf dieses wohl schwierige Rätsel kamen nur 2 Antworten: die erste von Benjamin Kreitz, die zweite, viel später, von Stefan Ehrlich.

Natürlich: die von den Seifenblasen Verdeckten sind Frauke und Gert Heiligenstadt. Die richtigen Lösungen trafen in dieser Reihenfolge ein: Frank Appel, Sigrid Wienert, André Friedrichs, Karin Peschke, Denise Macke u. Sven Gebhard, Holger Wertheim

Wer trug bei der 900-Jahr-Feier wirklich dieses Kostüm?

Lösung: Horst Renneberg
gewusst von Uwe Lebensieg, Stefan Ehrlich, Kathrin Wenzel.

Natürlich: der bearbeitete Ausschnitt zeigt den oberen Teil eines Klärturms unserer "Schokoladenfabrik" in Elvershausen. Richtige Antworten in dieser Reihenfolge von Gertz, Kerstin Rinkleff, Kathrin Wenzel.

Das Rätsel vom 1. Mai: Wo entstand dieses historische Foto?

Eine richtige Antwort kam von Angelique Macke, aber am ausführlichsten hat Gillersheim-Kenner Gerhard Kreitz geantwortet: 
1. Das Haus ist das alte Macke-Haus in der Twechte Hs#162,aufgenommen Winter 1924/25
2. Die Personen von re na li:Opa Macke, Heinrich; seine Frau Auguste M, geb. Macke
mit Kind Rudi Wenzel, Hermann Macke
im Hintergrund : Karl Römermann, Hund: Bergmann

Fragen:

1. Was gibt die Gemeindeverwaltung hier bekannt?

2. Was verbietet das Verbotsschild?

Die einzige richtige Lösung (siehe rechtes Foto) kam von Lisa Heiligenstadt. Toll!

Auf dem Schild steht: "Gillersheim  Emil-Koch-Str."

Frage 1: Wo befindet sich das Schild? - Am Transformatorhaus des Kalkwerks.

Frage 2:Warum ist es da? - Es gab eine Stromleitung zwischen diesem Turm und dem Transformatorhaus in der Emil-Koch-Straße (am Bach). In welche Richtung der Strom floss, konnte noch keiner beantworten.

Die Reihenfolge der richtigen Lösungen: André Bierwirth (Wachenhausen), Gert Heiligenstadt, als drittes ein Team von Werner Bünger, Walter Tinnappel, Gerda Mitschke, Familie Peters (Leverkusen) und Familie Hengst.

 

Wo entlang führt dieser Weg? fragte beim letzten Rätsel Kerstin Rinkleff. Erste richtige Lösung von Gisbert Heiligenstadt, erste richtige und präzise Lösung von Bernd Wiekenberg: Der Weg führt vom Parkplatz am Steinberg zum Grillplatz.

 

Wessen Haus steht aus dieser Perspektive direkt hinter der Kirche?
Lösung: Tischlerei Deppe. An den Fensterformen zu erkennen. Das Teleobjektiv rückt die Entfernungen zusammen. (Mindesten genauso oft wurde auf Paul Preussners Haus getippt.)

Hier mal alle, die die richtige Lösung geschickt haben: Bernd Wiekenberg, Kerstin Rinkleff, Helga Deppe, Gert Heiligenstadt, Andreas Wandrey, Jens Thramann, Doris Thalheim, Tanja Preussner. - Glückwunsch!

 

Was befindet sich genau zwischen dem Betrachter und dem Kirchturm? - war die Frage. Niemand hat es richtig geraten oder gewusst!!! Jetzt, wo die meisten Blätter gefallen sind, wird es deutlich. Es ist die Angermühle.

 

Wie wird dieses Wort fortgesetzt, und wo ist das Wort? (Achtung, das Bild ist stark verfremdet.) - 

Des Rätsels Lösung lautet:
Wie heilig ist diese Stätte! 1. Moses 28, 18
aus dem Kirchenfenster des Kirchenportals

Viele Grüße von Gerhard Kreitz

Diese Mail kam nur wenige Tage später. Außerdem lieferten richtige Antworten: Helga Deppe und Gerd Heiligenstadt

Wo muss man stehen, um diese Aussicht zu genießen? Wohin blickt man?

Lösung: Kreisstraße zwischen Wachenhausen und Gillersheim, oberhalb des Friedhofes, Blickrichtung Rhumeauen/Bundesstraße.

Die richtigen Antworten kamen in dieser Reihenfolge: Gert Heiligenstadt, Frank Appel, Andreas Wandrey.

 

Wo steht dieses Teil? ... war die Frage des letzten Rätsels. Die Gewinnerin ist Lisa Heiligenstadt, die es kurz vorher auf einem Spaziergang gesehen hatte. Natürlich: es schaut bei der Leisenbergschule aus dem Fenster. Die weiteren schnellen Antworten kamen von Maik Heiligenstadt, Olaf Hill und Jens Thramann.

Auf welchem Weg befinden wir uns hier?

Hier sind wir auf dem Holzweg - wie Andreas Wandrey als Erster erkannte.

 

Frank Appel war am schnellsten mit der Antwort auf diese Frage: Was zeigt dies Foto im Ausschnitt, und wann ist es entstanden?

Lösung: Deformierte Mündung eines Alphorns, fotografiert beim Auftritt der Alphornbläser auf dem Kirchenfest.

Da ich gerade von einem Aufenthalt in Bolivien zurückgekommen bin, mal ein Rätsel aus diesem Bereich: Wie nennt man dieses Tier?

Gisbert Heiligenstadt wusste, dass es kein Lama, sondern ein Alpaka ist.

Links unten noch mal das Alpaka, rechts ein Lama. Daneben gibt es noch Guanakos und Vikunjas, alle gehören zur Gattung der Kameliden.

Wen's interessiert, es gibt eine ausführliche Webseite dazu:

http://people.freenet.de/alpaka-passau/alpaka1.htm

 

 

Der kleine Blondschopf wurde erkannt von Julia Deppe. Es ist Jannis Deppe.

 

Monika und Jürgen Müller haben dieses Trio erkannt.

Paula, Thea und Nora Otte sind gute Nachbarn von Müllers.

 

Willi Römermann wusste die genaueste Lösung inclusive Name des Berges im Hintergrund (hinter dem Berg liegt Bühle). Es handelt sich um den oberen See auf dem neuen Golfplatz, also nicht den mit dem Keilerkopf.

Maik Heiligenstadt kannte die richtige Lösung auf die Fragen: Wo steht dieses Stopschild - und wie viele gibt es davon noch in Gillersheim?

Es steht - als wohl einziges in Gillersheim - an der Straße zum Kalkwerk.

Die Frage "Wo ist dieses P-Schild?" konnte auch er nicht beantworten, obwohl die Lösung "nahe" war.(siehe unten) 

 

Lennart Koch muss natürlich die Antwort lauten ...

... auf die Frage: Wer wirbt hier für die SPD?

André Friedrichs war der erste.

A. Gefragt wurde: Wer ist der Herr mit weißem Oberhemd und Schärpe?
Die Antwort war wirklich schwer, niemand hats gewusst: Raimund Garz. Dieses und das untere Foto (das aber auch nicht mehr beweist) hat sein Bruder Hans-Henning zur Verfügung gestellt - vielen Dank. Hans-Henning schreibt dazu: 

Auf den Fotos ist er gerade mal 14 Jahre alt. Er war seiner Zeit Jugendkönig in Oelerse. Auch nachzulesen auf der www.oelerse.de Das ist übrigens das einzigste gute an unserer Site. Die hat ganz schön nachgelassen. Da finde ich Eure Site echt viel besser. Übrigens sind bei dem einen Foto die Köpfe abrasiert, das ist keine
Absicht, so fotografierte unsere Mutter immer. Nun noch viel Spaß und einen Gruß aus Oelerse.

B. Gefragt wurde: Wann und bei welcher Beleuchtung wurde dieses Foto gemacht? 

Hier die Analyse 
(am nächsten dran waren A. Wandrey bzw. Renate u. Gerhard Kreitz, Erlangen):
Der Baum hat keine Blätter, also ist Winterzeit, was vom weißlich erscheinenden Fußweg (es ist ein wenig Schnee gefallen) bestätigt wird. Der Schatten, den der Dachüberhang auf die beiden Fachwerkfassaden wirft, reicht sehr weit herunter. Da im Winter die Sonne nicht so hoch steht, muss es sich um Mondlicht handeln. Der Stern über einem Giebel bestätigt das. Der tiefe Schatten hätte allerdings auf die letzte Sonnenfinsternis hinweisen können, dagegen spricht wiederum die fehlende Vegetation. - Das Mondlicht ist aber nicht die einzige Beleuchtung: von links kommt ein grünliches Licht (Grün ist typisch für Neonröhren) von der Straßenlaterne, erkennbar am Schattenwurf des Pfostens vom Vorfahrtsschild. In den Häusern selbst ist keine Beleuchtung erkennbar (alle schon in der Heia).
Das Foto entstand am 17. 01. 2003 um 23.50 Uhr mit einer Digitalkamera bei 3 Sekunden Belichtungszeit. Erstaunlich ist, mit wie wenig Licht die neuen Kameras auskommen.

 

Die erste vollständig richtige Antwort hierzu kam von Udo Hill, eine noch genauere Erklärung später von Kathrin Wenzel.
Nicht das Haus von Helga und Heinrich Brun, sondern das von Hermann Bartens, Obere Straße. Eine Lärche im Realgemeindewald, Abt. 4, aufgenommen vom Hochbehälter aus.
Andreas Wandrey war mal wieder am schnellsten mit der Antwort:

Links Heidemarie (Heidi) Möhle, in der Mitte Ulrike Fahlbusch. Das Foto muss auf einer der wilden 70er-Jahre Feten entstanden sein. Vielen Dank an Ulrike für das Foto - übrigens: hier kommst du auf ihre Webseite.

Natürlich, dies war Herbert Borrmann, genannt Sony (inzwischen übrigens ein "hohes Tier" in Berlin). Das Foto entstand beim Osterfeuer 1990. Gisbert Heiligenstadt war am schnellsten mit der Antwort.

Auf dieses Rätsel kamen die bisher meisten Antworten (darunter sogar eine per Brief) und natürlich alle richtig: Sven Siegfried. - Leider gibt es kein Frontfoto als Beweis.

Als erste haben Helga Basler und Heidi Rode richtig geantwortet.

 

Natürlich Jürgen Müller wurde in dieser Fotomontage entstellt. 5 Minuten nach dem Einstellen kam bereits die richtige Antwort von Manuel Bartens.

 

Auflösung dieses Rätsels: Tischler Reinhard Deppe

Die Puppen waren zur Goldenen Hochzeit von Elfriede und Reinhard aufgebaut.

Auflösung: Bei diesem athletischen Gillersheimer handelt es sich um Jörg Kubitschke. Das Foto ist vom Juli 1994. Diesmal hat's keiner geraten - war aber auch schwer.